Das Gafanvank Kloster und die Kirche der Heiligen Maria in mittelaltrichen Albanien

   Nach den armenische Quellen, die mittelaltliche albanische Klosteranlage, die „Vaanvank“ gehießen war, und für das Gewölbe vom Katholikos Albanien Stepanos und von einigen albanischen Fürsten gehalten worden ist und wessen Gründer albanischer Fürst Vaha war, liegt 7 Kilometer westlich von der Stadt Gafan, die in den 10.-13. Jahrhunderten das politisch-kulturelle Zentrum des albanischen Fürstentums mit dem gleichen Namen war.Das Kloster ist 911 von Vaha dem Sohn des Herrschenden Sagik gebaut worden. Das alte Gebäude der Anlage, die Kirche des Heiligen Pädagogen Geogi, ist eine altes Gebäude mit einigen alten Schriften. Im Jahre 1086 haben II Schachanducht (gestorben 1116 ) und ihre Schwester Kata, die Töchter des  Fürsten von Gafan II Sevada die Vorhalle der Kirche, südlichen Eingang des Klosters und die Kirche der Heiligen Maria gebaut. An der Wand der Kirche steht darüber eine Schrift:Im Jahre 535 (1086) haben ich Schachanducht, Tochter des albanischen Herrscher Sevada und Frau des Sohnes Aschotik Herrscher Grigori und meine Schwester Kata, weil wir keinen Erben hatten, für die Gnade der Heiligen Maria gebaut. Solange ich im Leben bin, lass man für sie Rituale ausüben, (nach unserem Tode) danach auch uns den Partner des unsterblichen Opfers von  Christus machen“.Die Bauinschrift, die am 15. September 1968 bei Ausgrabungen entdeckt wurde, hat einen großen Wert für die Studie der Geschichte des Fürstentums Gafan, den die armenischen Fälscher heimtückisch als armenisches Königreich Sünik vorgestellt haben. In der Schrift sagt man:  „Christus, sei barmherzig zu Smbata und seinem Bruder Grigori, die im Jahre 495 (1046) die heilige Kirche, Säulenhalle und die Veranda gebaut hatten. Wer unter dieses heilige Dach eintritt, bitte erinnern Sie sie in Ihren Gebeten“.Die Hauptkirche liegt im nördlichen Teil der Anlage. Von dem westlichen Teil wurde eine Veranda an die Kirche angeschlossen. Von der südlichen Seite geht der Haupteingang die Kirche und Veranda entlang zur Säulenhalle. Drinnen wurden Grabsteine der 10. – 11. Jahrhunderte, sowie sieben Stücke der Denkschrift des albanischen Katholikos Stepanos gefunden. Zusammenbringend die Steinstücke war es möglich, das alte Aussehen der Schrift wiederherzustellen:

Das Gafanvank Kloster und die Kirche der Heiligen Maria in mittelaltrichen Albanien „Ich, König Stepanos, Katholikos von Albanien, bin von den Tadschike (Muslimen –B.T.) gedrängt und hier (in der Hauptstadt Gapan) habe ich meine Ruhe in der Veranda der Kirche gefunden, die von der Prinzessin Schachanducht und ihrer Schwester Kata gebaut wurde. Gott hat mich mit dem Loorbeer und im Obergeschoss belohnt. Gott schütze unseren Herrscher (Senekerim- B.T.) und seine Kinder. Amin!“    Neben der  vorigen Schrift weckt die Schrift in der Veranda, die mit Ligatur geschrieben wurde, und wo der letzte Herrscher von Gafan erwähnt wurde, eine besondere Interesse. Da ist geschrieben:„Erinnern Sie in Ihren Gebeten Küriki, den Sohn des Herrschers Senekerim, der in der Jugendzeit gestorben wurde. Im Jahre 548 (1099)“.  Wegen dieser Schrift war es möglich, den Namen eines der Söhne von dem Fürsten Senekerim zu bestimmen, der in den albanischen Quellen erwähnt wurde. Außerdem wurde es bekannt, dass Herrscher Senekerim noch einen fünften Sohn mit Namen Asan hatte. Über ihn gibt es noch eine Schrift: „Der Sohn vom Herrscher Senekerim Herr Asan“. Damit können wir heute bestätigen, dass Senekerim fünf Söhne mit Namen Grigor, Smbat (beide wurden im Jahre 1166 gestorben), Sewada, Kürike (wurde im Jahre 1099 gestorben) und Asan hatte.  Auf dem Grabstein eingravierte „Khumusch, die Mutter von Watschagan“Schrift zieht die Aufmerksamkeit an. Wie es gesehen wird, war Khumusch die Mutter von Watschagan, der in den 40er Jahren des 10. Jahrhunderts Herrscher von Gafan war. Nach den Worten der Forscher von den Gafanwank Schriften G. Grigorian war 1970 wegen dem Fund der epigraphischen Schriften bedeutend. Bei der Reinigung der Säulenhalle des großen Tempels am südlichen Eingang der Kirche wurden vier Grabsteine aufgedeckt, worauf eine einzeilige Schrift eingraviert wurde:

   „Auf der ersten Tafel wurde geschrieben (vom Norden zum Süden): „Dinar“… Die letzten Umfragen haben uns Möglichkeit gegeben, über die Identität von Dinar zum Beschluss zu kommen. Eigentlich ist Dinar die Frau vom Zar Atrkirsech, Königin von Agwan(alban)“. Der georgische Autor des 11. Jahrhunderts bestätigt in seinem Werk „MatianeKartlisa“ beschreibend die Ereignisse der 10.- 11. Jahrhunderte, dass Dinar Königin von Albanien gewesen sei. Nach der Meinung von N. Adons war Dinar von dem Stamm Bagratiler, Urenkelin von Aschot Kurapalat und nach dem Tode ihres Mannes, des albanischen Herrschers Amrnersekh (Sohn von Großherzog Aman) hat Chalcedonität angenommen.

Bakhtiyar  Tundschaj

KarabakhİNFO.com

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