Albanen und Gargars (1. Artikel)

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Obwohl einer der antiken Autoren Strabon beim Erzählen von Albanien gesagt hat, dass hier 26 einheimische Stämme gelebt hatten, ist die Anzahl der erwähnten Stämme in Musa Kagankatli im Vergleich dazu sehr wenig: Albanen, Gargars, Massagets, Eptalls (Abdals), Kergils, Kidans, Huns und Khazars. Von der „Geschichte von Albania“ wird es so klar, dass unter ihnen die Hauptrolle Albanen und Gargars gespielt haben. Zwar wurde dieser Artikel zu diesen zwei türkischen Stämmen gewidmet. Die Albanen, die an der Ethnogenesie der Aserbaidschanischen Türken teilgenommen haben, haben hauptsächlich in den Aserbaidschanischen Gebieten nördlich vom Fluss Kur und in Dagestan besiedelt und andere türkischen Stämme, die hier gelebt hatten- Gargars, Utis, Massagets, Dondarsusw, sowie ein paar kaukasische Stämme- Udins, Tschilbs, Gats, Legs, Ubikhs usw. um sich zusammegebunden und einen Staat gegründet, der in den historischen Quellen als „Albania“ erwähnt worden ist. In „Kitabi-Dede Gorgud“ werden von den Albanen als eine der türkischen Völker erzählt und einer der Haupthelden des Werks Gasan Khan wird als Kopf der Alpanen, beziehungsweise Albanen erwähnt. Orientwissenschaftler SüleimanAliyarov schreibt darüber: „Die Forschung des Buches „DedemGorgud“ hat den neuen unerwarteten Flut der lange gedauerten ethnohistorischen Entwicklung in Aserbaidschan aufgedeckt. Im vierten Teil (boy) der Dresdner Manuskript, als Gasan Khan bei der Jagd war, bringt der Spion zu seinem Taqavor solch eine Botschaft: “Hey, warum sitzt du? Der Kopf der Alpanen, dessen Hund nicht bellt, ist betrunken und schläft mit seinem Söhnchen“. Die Verwendung des ethnischen Namens „Alpanen“ in einer anderen Stelle fordert diesen Begriff noch aufmerksam anzusetzen. Im 7. Teil lesen wir: „Wir haben Alpanen weiße, graue Pferde reiten gesehen, helle Alps habe ich mitgenommen“. Alle Forscher haben zu ihren Augen nicht geglaubt und haben das hier benutzte Wort „Alpanen“ als „Alps“ gelesen. Im russischen Herausgeben des Buches ist das Synonym von Alp als „vityazi“ übersetzt worden. Der türkische Forscher Ergin hat das Wort „Alpanen“, das er in der Dresdner Manuskript gesehen hat, mit dem Wort „Alps“ ersetzt. Trotzdem muss man aus Grund der Gerechtigkeit sagen, dass er in relevanten Teilen seines Buches, in seinen wissenschaftlichen und kritischen Reden im Untertitel geschrieben hat, dass in beiden Fällen der Dresdner Manuskript „Alpanen“ geschrieben worden ist. Das Treffen mit dem Ethnonym „Alpanen“ im Buch ist ein Beweis, dass es mit den Ereignissen in Aserbaidschan verbunden ist und es ist in Aserbaidschan geschaffen. Dieses Volk hatte im Zeitraum von 4. Jahrhundert vor Christ bis zu 10.Jahrhundert in Aserbaidschan gelebt. Der Name der alten Albanen lebt heute immer noch im Namen des Dorfes von Guba „Alpan“. Die direkten Erben der alten Albanen-die Einwohner dieses Dorfes sind Türken und sprechen auf aserbaidschanischen Türkisch. Wenn wir berücksichtigen, dass alle kaukasischsprachige Völker in der Region Guba, ebenso die Einwohner von Khinalig und Budug, deren Anzahl ein paar Tausend ist, ihre Sprachen geschützt und gehalten haben, ist es natürlich lächerlich zu sagen, dass Albanen in einer anderen Sprache gesprochen haben und danach, als ob es türkisiert worden wäre“. Man kann sagen, dass Albanen mindestens in frühen Mittelaltern die Grenzen von Aserbaidschan überschritten und im Territorium von Türküstan auch verbreitet haben. Es geht darum, dass der Autor von 6. Jahrhundert Iordan schreibt, dass das Land von Iskiten ein großes Territorium umgefasst hatte und dehnte sich bis zu den Grenzen, wohin Huns, Sirs und Albanen erreicht hatten. Von dieser Information sieht man selbstverständlich, dass Albanen bis zu den letzten Grenzen des Landes von Iskiten, beziehungsweise Türken, das heißt bis zu China verbreitet hatten. Es ist kein Zufall, dass ein Zweig von Kasachen, der „Alban“ heißt, lebt zwar im Territorium von China, in der Autonomischen Provinz Uyghur mit anderem Wort in Ost-Türküstan, ebenso in den Grenzregionen von Kasachstan mit China. Die Informationen, die beweisen, dass das alban-türkische Volk an der Ethnogenesie der kasachischen Türken eng teilgenommen haben, kann man auf der 326. Seite des 4. Volums von „Ausgewählte Werken“ von dem prominenten kasachischen Aufklärer CokanValikhanovfinden und dass sie an der Ethnogenesie der Kirgisen eine Rolle gespielt haben, kann man im Artikel von Abromzo mit dem Titel „Die ethnische Zusammensetzung von Kirgisen…“ finden, der in der vierten Ausgabe der Sammlung „Archäologische und ethnografische Expedition von Kirgisistan“ im Jahre 1960 veröffentlicht wurde. Auf der 16. Seite in der zweiten Tabelle des Buches von Karmischev „Die Usbek-Lokay  Bevölkerung von Tadschikistan“ gibt es Informationen über die Rolle von Albanen in der Ethnogenesie der usbekischen Türken, wofür sich die Fachleute interessieren können.Jdanko hat auf der 41. Seite seines Buches, das er an die historische Ethnographie der Garagalpags gewidmet hat, berichtet, dass die Albanen auch an der Ethnogenesie der Garagalpags teilgenommen haben. Als Ergebnis der Forschungen von GiyaseddinGeybullayev wurde es bekannt, dass auch Gargars einer der albanischen Stämme Türken waren und ihre Sprache war Kiptschak-Türkisch. Es scheint, dass in altem Aserbaidschan neben der oghusischen Türkisch auch kiptschakische Türkisch verbreitet war. Auf jeden Fall wird in „Kitabi-Dede Gorgud“ neben Oghusen auch von den Kiptschaken ausführlich erzählt. Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass es zwischen diesen türkischen Völkern starke Konkurrenz gegeben hatte. Es ist auch ein Fakt, dass zwar das albanische Alphabet anhand der Kiptschak-Gargarischen Sprache  entstanden wurde und diese Sprache hat die Funktion der literarischen und staatlichen Sprache von Albania getragen. Das ist wahr, dass aufgrund der Tradition von den ehemaligen russisch-sowjetischen Wissenschaften viele denken, dass Gargarskaukasischsprachige Bevölkerung sind. Allerdings sagen die Fakten ganz andere Sache. Fakt ist, dass Vater von Manas, des Helden vom alten berühmten kirgisisch-türkischen Epos „Manas“ Gargar hieß. Das Volk, wem Manas angehörte, heißt im Epos entweder Gargar, oder Kiptschak. Dieser Fakt wurde auf der Seite 541 des ersten Teils vom 2. Volum, in dem die Werken von Bartold gesammelt wurden, in der 55. Bemerkung identifiziert. Auf der Seite 46 des Buches „Kirgisen und ihre ethnographischen und historisch-kulturellen Beziehungen“von Abramzo wird der Name des Kiptschak-Gargar-Volkes in Bezug auf die Ereignisse in Garagischlag im 16. Jahrhundert erwähnt.

Albanen und Gargars (1. Artikel)

NisamiDschafarov sagt:„Die anstrengendste Periode der Kiptschak-Oghus Beziehungen in Aserbaidschan fasst 9. und 10. Jahrhunderte um. In „Kitabi-Dede Gorgud“, das die ethnopolitischen und linguale-kulturellen Prozesse derselben Zeit reflektiert hat, werden die Kiptschak-Oghus-Beziehungen im Allgemeinen nicht in einer unbestimmter Geographie, sondern innerhalb von Aserbaidschan vorgestellt. Kiptschaks werden in den historischen Quellen mehr als Khasars vorgestellt. Und der Hauptgrund dafür ist es, dass Kiptschaks politische Union und den Staat Khazar hatten, welcher die Territorien im Nordkaukasus und in Nachbarregionen umgefasst hatte. Im Großen und Ganzen sind die Kiptschaks zu Ende des 1. Jahrtausends und zu Beginn des 2. Jahrtausends in den Quellen mit verschiedenen Namen benannt: Betschenegs, Kumans, Polovests, Khasars usw.“ Sehr schade, dass die Bücher „Albanische Geschichte“ von Musa Kaghakatli und „Die Chronik der Albanen “ bis zu unserer Zeit nicht im Original, sondern in den Übersetzungen ins Armenische, Russische und Englische erreicht. Unsere Vorstellungen über diese Bücher sind anhand der Übersetzungen von Ziya Bünyadov ins Aserbaidschanische. Nach dem bekannten linguistischen Wissenschaftler FiridunAghasioghlu haben die Armenier absichtlich ein paar ernsthafte Fehler gemacht, als sie das Buch „Geschichte von Albanen“ ins Russische übersetzt haben. Wir müssen auf zwei von ihnen zu bestehen: 1. Nachdem MesropMaschtots für die Armenier Alphabet gemacht hat, bildet für einige Laute der gargarischen Sprache in Albania Sonderzeichen (nschangirs). In der Übersetzung aber wird gesagt, dass anhand der gargarischen Sprache ein separates Alphabet erschaffen wurde. 2. Die Sprache von Gargars wird mit der Sprache von weißen Khasars (akkhasir) identifiziert. In der Übersetzung ist statt des Ethnonyms „Akkhasir“ der Ausdruck „eine sehr unvereinbare Sprache“ verwendet worden. Es stellt sich von den Worten von Musa Kaghankatliheraus, dass Maschtots schon für Armenier erstelltes Alphabet an die Sprache der Gargars, eines der kiptschakischen Völker (weiße Khasars),anpasst. Deswegen erstellt er einige separaten Zeichen für die kiptschakischen Laute, die in der armenischen Sprache nicht existieren. Genauer gesagt, gleiche Zeichen haben in einigen Fällen im albanischen Alphabet einen, im armenischen Alphabet anderen Laut bezeichnet. Von den Worten MoiseyKhorenati und Musa Kaghankatli kommt es heraus, dass Gargars einen anderen Namen hatten- Weiße Khasars. Die russischen Wissenschaftler Artomonov und Pletneva, die den Khasars ein sonderliches Buch gewidmet haben und ebenso Lev Gumilyov, der in seinen Werken zu den Khasars eine große Stelle gegeben hat, haben unter Berufung auf die arabischen Quellen bemerkt, dass Khasars hauptsächlich in zwei Teilen: weiße Khasars und schwarze Khasars geteilt worden waren. Und natürlich muss es in diesem Fall hier um die albanischenKhasars-weiße Khasars, beziehungsweise um die Gargars gehen. Armenischer Historiker MoiseyKhorenatsi hat den Namen der Khasars im Territorium von Aserbaidschan in Bezug auf die Ereignisse erwähnt, die im 3. Jahrhundert, der georgische Historiker LeontiMrovelli aber, die im 7. Jahrhundert vor Ch. geschehen sind. Bis heute lebt der Name der Khasars in den Toponymen, wie Khasaryaylaq im Gebiet der Region Lerik, Khasaryurd im Gebiet der Region Ordubad, Khasardagh im Gebiet der Regionen Hadrut und Füsuli und letztendlich im Namen des Kaspischen Meeres (das Meer Khasar ). Es ist merkwürdig, dass ein Teil der Beispiele der kiptschaksprachigen albanischen Literatur, die als Fehler „armenische Kiptschakisch“ heißt, -hauptsächlich verschieden Manuskripte von „Evangelia“, Gebetbücher und andere Texte mit dem christlichen Inhalt in der Stiftung für Manuskripte im Gebiet vom westlichen Aserbaidschan, das heißt im Territorium heutiges Armeniens geschützt wird. Murad Aci schreibt: „In Armenien gibt es alte heilige Bücher, die mit dem armenischen Alphabet, aber auf Türkisch geschrieben sind. Wenn die Gebete in Armenien auf Türkisch geschrieben waren, bedeute es, dass der Gottesdienst nicht auf Assyrisch, sondern auf Türkische gemacht wurde. Wer hat die ersten Tempel für die Armenier gebaut? Warum ist ihre Richtung zum Osten?… Die Antworten auf diese Fragen kann man an ihren Wänden finden- da wurden türkische Tamgas gezeichnet. In Zvartnots, Dvin, Cvari, Kotavank und in anderen Orten gibt es türkisch-griechische Schriften“. Kein Zweifel, dass die Kirchen in West-Aserbaidschan, welches als „Armenien“ bekannt ist, haben die Türken, das heißt Albanen gebaut. Allerdings wurden die Armenier zu diesen Gebieten im 19. Jahrhundert von den Russen umgesiedelt und sie haben sich die albanisch-türkischen Kirchen zu Eigen gemacht. Als der beste Beweis zu diesen kann man die Kirche und das Kloster mit Namen Khpcachveng (man sagt, es wurde im 12. Jahrhundert gebaut) zeigen, die zum antiken DorfKhpcak (Kiptschak), dessen Name in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts in „Aric“ geändert wurde, der Region Artik der Provinz Schirak vom heutigen sogenannten Armenien, eigentlich von West Aserbaidschan gehörte. Armenische (Hay) Historiker anerkennen auch, dass Kiptschak-Gargars in West Aserbaidschan (heutiges Armenien) seit antiken Zeiten lebten und ihre Territorien streckten sich bis Ermeniyye und Kilikien. Zum Beispiel, A. Akopyan schreibt auf den 66. und 67. Seiten seines Buches sogenanntes „Albania-Aluank in antiken griechisch-römischen und antiken armenischen Quellen“ (Irewan, 1987), dass in Moks eine Provinz mit Namen Gargar liegt. In Zopka und Westkilikien gibt es zwei Gargarische Festungen, in Lori und Parsios  gibt es zwei gargarische Dörfer. Darüber hinaus ist es bekannt, dass in der Umgebung von Meghri ein Gargarischer Berg existiert. Im Moment bleibt in der Region Zengezur von Westaserbaidschan (heutiges Armenien) ein Kloster, das zu den Gargars gehörte. Zuerst war dieses Kloster mit Namen „Gergerveng“ oder „Gargarven“ bekannt. Danach wurde es nach dem Bau der angebauten Kirche Heilige Mariam (im Jahre 1283) mehr als die Kirche Mariam oder als das Kloster  „Surb Sion“ genannt. Dieses Kloster ist eines der interessantesten Beispiele der albanischen Architektur (sowie von Aserbaidschan). Über die Gargars und ihr Lebensareal wurde in den alten armenischen (hay) Quellen auch geredet. Zum Beispiel, MoiseyKhorenatsi (5. Jahrhundert) hat gesagt, dass das albanische Alphabet anhand der gargarischen Sprache erstellt worden ist. Er hat über den Platz Gargar und über die Grafschaft Gargar gesprochen. Gevond (7. Jahrhundert) hat die gargarische Ebene, Großer Vardan (12. Jahrhundert) die Provinz Gargar erwähnt. TovmaArtsruni aber hat geschrieben, dass der arabische Türkisch stämmige KriegsherrBugha zur gargarischen Ebene kam und die Stadt Bärdä eintrat.

Albanen und Gargars (1. Artikel)Im Großen und Ganzen, in alten schriftlichen Quellen gibt es über Gargars und ihr Lebensareal genug Informationen. Zum Beispiel, Strabon hat geschrieben, dass Gargars in der Nachbarschaft von Amazonkas und Amazonkas in den Bergen von Albanien gelebt hatte. Der Name dieses Volkes ist in Toponymik vom Kaukasus und Mittelasien ausführlich  widerspiegelt. In dieser Reihe kann man die im 19. Jahrhundert aufgeschriebenen Orte- Ortsname Gargar in der Provinz Teymukhanschura von Dagestan, Gargar-Platz, Gargar-Gutan, Berg Gargar, Gargaris usw. Toponymen, die in Tionet und Akhalsikh Regionen vom Gouverneur Tbilisiaufgeschrieben wurden, das in der Region Gabala existierte Dorf Kharaba- Garagari, sowie ein paar Dörfer, die sich an der Grenze zwischen Karabach und Gädäbäy befanden, (heute heißt eines von ihnen Gärgär, anderes Kharchar) und in der RegioneNakhitschewan aufgeschriebenes Dorf Kharchar zeigen. Der 13. Jahrhundert arabische Autor Yagut al- Hamavi hat die in der Nähe von Beylagan liegende Stadt Gargar erinnert. Ibn Khordadbeh (9. Jahrhundert) hat über die Stadt Gargar gesprochen, die zwischen Schabran und Derbent lag. Zu den Erwähnten muss man noch zwei separate Flüsse Gargar im Gebiet von Karabach hinzufügen. Es ist bekannt, dass im Territorium von der Türkei und Südaserbaidschan ein paar Wohnsiedlungen mit Namen Gargar, Kharchar, Gärgär gibt es. Man kann auch sagen, dass Gargarsfrüher auch in Mittelasien gelebt hatten. Also, DionisiyPerieget (2. Jahrhundert) hat geschrieben, dass Gargars in einer breiten Fläche, die von den Gebirgen Emod bis zu den durch den Fluss Gang bewässerten Länder gestreckt wurde, gelebt hatten.

Bakhtiyar TUNCAY

“KarabakhİNFO.com”

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